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Es ist ein bißchen zum Verzweifeln: Im Grunde sind es immer wieder die gleichen (letztlich unlösbaren) Fragen, die mit immer wieder anderem Vokabular umgewälzt werden in der Hoffnung, sich einer brauchbaren Antwort zu nähern. Es geht wohl gar nicht anders, aber man braucht einige Zeit um zu erkennen, auf welche Probleme die Erörterungen hinauslaufen. Grundfragen der Wissenschaftstheorie sind in unserer Darstellung unter dem Titel »Skeptizismus« und »Holismus« (§ 5) und in diesem Paragraphen als Wahrheitstheorien und Konstruktivismus angesprochen worden. Im juristischen Diskussionszusammenhang tauchen die Probleme zur Zeit unter Stichworten wie »Wissen«, »Unwissen« und »Rationalität« wieder auf. Dazu sei vorläufig auf das Beiheft 9 der Zeitschrift für Verwaltungsrecht und Verwaltungswissenschaft verwiesen, dass 2010, herausgegeben von Hans Christian Röhl, mit dem Titel »Wissen – Zur kognitiven Dimension des Rechts« erschienen ist.
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